#45 - Auf den Punkt - Mitwirkungspflicht in der BU
Shownotes
Rund die Hälfte aller BU-Fälle ohne Leistung scheitert an einer fehlenden Mitwirkung. Doch hinter einer geschlossenen Akte steckt nicht immer eine endgültige Ablehnung. Oft fehlen Betroffenen in einer gesundheitlichen Ausnahmesituation schlicht die Kraft und die nötige Unterstützung, um den Leistungsprozess fortzuführen.
In dieser Folge sprechen wir mit Christian Monke, Leiter Ratings Gesundheit und Private Risiken, darüber, was Mitwirkung im BU-Leistungsfall konkret bedeutet, warum besonders viele Verfahren bei Krebserkrankungen zunächst nicht abgeschlossen werden und weshalb sich ein späterer Neustart lohnen kann. Unsere Daten zeigen: 89 Prozent der Wiederkehrer mit einer Krebsdiagnose erhalten am Ende eine BU-Rente.
Außerdem geht es um die wichtige Rolle von Vermittlerinnen und Vermittlern: Wer den Kontakt hält, den bürokratischen Druck reduziert und eine Pause aktiv begleitet, kann entscheidend dazu beitragen, Ansprüche zu sichern.
Blogbeitrag Mitwirkungspflicht in der BU
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00:00:01: Auf den Punkt!
00:00:11: Deine Kundin hat vor drei Monaten eine BU-Rente beantragt.
00:00:14: Krebsdiagnose.
00:00:15: Seit Wochen meldet sie sich nicht mehr zurück, der Versicherer hat die Akte inzwischen wegen fehlender Mitwirkungen geschlossen.
00:00:23: Für viele Vermittler fühlt sich das nach einem verlorenen Fall an
00:00:26: und mit diesem Gefühl bist du nicht allein.
00:00:29: Rund fünfzig Prozent aller Nichtleistung in der BU gehen genau darauf zurück – eine verletzte Mitwerkungspflicht.
00:00:36: Das sind Fälle, bei denen ein Antrag auf BU gestellt wird.
00:00:39: Die Leistungsprüfung aber irgendwann im Prozess abricht – weil die Betroffenen nicht mehr auf Rückfragen des Versicherheits antworten.
00:00:46: Es geht ja also nicht um eine Ablehnung, sondern der Versicherer kann gar keine Entscheidung
00:00:51: treffen.".
00:00:51: Und das wird dann unter einer fehlenden Mitwirkung verbucht?
00:00:55: Genau!
00:00:56: Die Versicherungen erfassen für ihre Statistik zu jedem Fall die Entscheidung an Erkennung oder Ablehnung und auch die Hintergründe.
00:01:05: gibt es für die Statistik eine eigene Schublade.
00:01:07: Die Frage ist aber ja nun, warum bricht ausgerechnet in der Hälfte der Fälle die Kommunikation ab?
00:01:14: Und heißt Akte geschlossen?
00:01:15: wirklich dass der Fall tot ist?
00:01:17: Genau das schauen wir uns heute mal genauer an!
00:01:19: Okay also lasst uns mal starten.
00:01:21: wenn wir hier von der Mitwirkungspflicht sprechen was verbirgt sich den rechtlich eigentlich dahinter?
00:01:26: Bedingungseite ist geregelt, dass sie versicherten werden Sie einen Antrag auf eine BU-Belastungsstellen dem Versicherer alle notwendigen Auskünfte und Unterlagen zur Verfügung stellen müssen, die zur Feststellung der Leistungspflicht erforderlich sind.
00:01:41: Die Versicherten müssen also daran mitwirken dass der Versicherere alle notwendige Informationen bekommt.
00:01:48: Tun sie das nicht, begehen Sie also formell eine Mitwirkungspflicht.
00:01:52: Verletzung und der Versicherung ist nicht zur Leistung bzw.
00:01:55: Prüfung der Leistungen
00:01:56: verpflichtet.".
00:01:57: Wenn Dokumente nicht geliefert werden schwebt der Leistungsanspruch dann quasi in einer rechtlichen Warteschleife.
00:02:04: Es wird schlichtweg einfach nicht fällig oder nicht
00:02:06: weiterverfolgt.".
00:02:07: Genau, der Versicherer benötigt zwingend objektive Parameter um diesen Versicherungsfall festzustellen.
00:02:14: also wie sah der Berufsalter vor der Erkrankung exakt aus?
00:02:17: Was sagen die detaillierten medizinischen Befunde?
00:02:20: Wie hoch war das Einkommen?
00:02:22: und wenn zur endgültigen Klärung ein medizinisches Gutachten angeordnet wird da muss der Kunde dort eben auch erscheinen.
00:02:29: Solange das alles nicht passiert, dreht sich das Rad halt nicht weiter.
00:02:34: Das hören Vermittler doch auch von ihren Kunden!
00:02:36: Die wollen nur meine Leistung verzögern... Der Sachbearbeiter fordert einfach das hundertste Formular an und die Rente bleibt weiterblockiert, stimmt es?
00:02:43: Nein!
00:02:44: Unsere Erfahrungen aus dem Prüfung bei den Versicherern vor Ort zeigen ganz klar dass die Versicherer an einer möglichst zügigen Bearbeitung der Fälle interessiert sind.
00:02:53: Dazu gehört zum Beispiel auch, dass Erinnerungen verschickt werden wenn Unterlagen nicht eingehen.
00:02:58: Das betrifft die Kunden, aber auch Ärzte, Kliniken oder auch Krankenkassen.
00:03:03: Eine Verzögerung würde auch wenig Sinn ergeben, denn die Leistung erfolgt in der Regel rückwirkend zu beginnender Berufsunfähigkeit.
00:03:09: Wer sind denn nun diese fünfzig Prozent, die an der Mitwirkungspflicht scheitern?
00:03:13: Oder fangen wir erst mal damit an?
00:03:15: wann im Prozess scheitert denn die Kunden?
00:03:17: Aus den Statistiken geht das leider oft nicht genau hervor und wir denken aber dass viele Antragsteller schon früh im Prozess abbrechen.
00:03:25: Man hat ja im Hinterkopf, dass man Schäden an der Versicherung möglichst schnell melden muss.
00:03:29: Von daher wollen viele Kunden auch bei leichteren Erkrankungen oder Unfällen dem Versicherer schon mal Bescheid geben.
00:03:36: Dass es in der BU die sechsmonatige Krankheitsprognose braucht wird dann den Kunden erst bewusst wenn der Versichere den Fragebogen verschickt und dann wird schnell klar das man wahrscheinlich nicht BYU ist und lässt ihn feiern.
00:03:48: Okay, auf der anderen Seite gibt es ja aber doch Leute den es wirklich schlecht geht.
00:03:52: Könnte das also nicht die Menschen betreffen mit schweren psychischen Erkrankungen?
00:03:55: Also schwere Depressionen, Burnout... Also Menschen denen wirklich die Kraft fehlt um morgens aus dem Bett zu kommen.
00:04:01: Wie sollen sie sich denn durch Berge von Fragebögen und Arztberichten kämpfen?
00:04:06: Ja, dass ist in der Tat eine Hypothese, die in der ganzen Branche allgegenwärtig ist.
00:04:10: Stimmt das denn
00:04:11: nicht?!
00:04:11: Wir haben in unserer Sonderauswertung genau diesen Punkt unter die Lupe genommen!
00:04:15: Wir haben da über sieben Taunensimula konkrete Fälle aus den Jahren zwanzig zweiundzwanzig bis vierundzwannzig analysiert, in die diese Pflicht verletzt wurde.
00:04:24: Und das Ergebnis stellt unsere Intuition etwas auf den Kopf.
00:04:27: Psychische Erkrankungen machen in dieser Gruppe der Abbrecher einen Anteil von lediglich siebzehn Prozent aus!
00:04:33: Das ist ja völlig kontrointuitiv wenn wir das nämlich mal mit anderen Ergebnissen aus unserer BU-Studie abgleichen.
00:04:39: Da sehen wir schwarz auf weiß dass psychische Erkrankung der absolute Spitzenreiter bei den BU.
00:04:44: Ursachen sind Die machen da über achtundzwanzig Prozent aller Fälle aus.
00:04:48: Bei Frauen kratzen wir sogar in der Dreißig-Prozent-Marke, aber bei den gescheiterten Mitwirkungen sind sie unterrepräsentiert.
00:04:55: Wie erklärst du dir denn diesen großen Widerspruch?
00:04:58: Also Menschen mit psychischen Erkrankung durchlaufen ja oft ohnehin schon ein sehr engmaschiges therapeutisches Netz.
00:05:03: Sie haben Psychotherapeuten, Psychiater, oft auch spezialisierte Sozialarbeiter oder Kliniken an ihrer Seite Und dieses bestehende Unterstützungsnetzwerk greift offenbar eben auch bei solchen bürokratischen Hürden.
00:05:16: Zudem ist es bei einer schweren Depression so, dass die Erkenntnis, das man seinen Beruf auf absehbare Zeit nicht mehr ausgeben kann oft sehr verfestigt ist.
00:05:25: und diese Klarheit gepaart mit dem Netzwerk führt dann dazu, dass sie Versicherten den Prozess auch wirklich durchziehen.
00:05:32: Okay wenn die psychische Erkrankten also diese fünfzig Prozent nicht antreiben wäre dann
00:05:36: Wir finden die Antwort bei den bösartigen Neubildungen, also bei Krebsdiagnosen.
00:05:40: Hier liegt die Quote der Mitwirkungslichtverletzung bei forty-six Prozent.
00:05:44: Fast jeder zweite Leistungsfalle bei einer Krebserkrankung, der am Ende nicht zu einer Auszahlung führt, scheitert an der fehlenden Mitwirkung.
00:05:52: Da muss ich doch nochmal kurz einhaken denn das ergibt doch auf den ersten Blick noch viel weniger Sinn oder?
00:05:57: Eine Krebs Diagnose ist auch der Inbegriff der existenziellen Bedrohung.
00:06:02: Wenn mir der Arzt sagt, dass ich einen bösartigen Tumor habe dann weiß ich doch das sich jetzt jeden verfügbaren Send brauche um eine Familie abzusichern.
00:06:10: Warum bricht denn ausgerechnet fast die Hälfte dieser Betroffenen die Kommunikation mit dem Versicherer ab?
00:06:15: Der ja genau für dieses finanzielle Auffangnetz gedacht ist?
00:06:18: Die Frage ist absolut berechtigt.
00:06:20: Wir können uns zwei Erklärungsmuster vorstellen.
00:06:23: Das erste schlichtwegt die physische Realität der Behandlung.
00:06:26: wir sprechen hier nicht von einer Krangeschreibung wegen ein bisschen Rückenschmerzen sondern wir reden vom massiven chirurgischen Eingriffen von Chemotherapien und von Bestrahlung, die zu extremer Erschöpfung führen können.
00:06:38: Die Beantwortung eines Leistungsfallfragebogen oder der Hertelefonierender Unterlagen ist dann einfach nicht machbar.
00:06:45: Das leuchtet ein!
00:06:46: Das System erfordert eine aktive Handlung genau in dem Moment, in dem der Mensch gesundheitlich komplett passiv ist.
00:06:53: Was wäre denn der zweite Mechanismus, der diese wahnsinnig hohe Abbruchquote erklärt?
00:06:58: Das ist wieder das Phänomen der sogenannten präventiven Anträge, die wir eben schon mal angesprochen hatten.
00:07:04: Stellt ihr mal vor ein Kunde bekommt nach einer Biopsy einen ersten wirklich beunruhigenden Befund – die Diagnose Krebs steht plötzlich im Raum und aus verständlicher Panik und dem starken Wunsch nach Absicherung meldet er oder sein Vermittler sofort einen Leistungsfall beim EU-Versicherer.
00:07:19: Der Prozess startet also.
00:07:21: Während die ersten Unterlagen schon geprüft werden stellt sich dann aber durch weitere ärztliche Prognosen heraus dass die Kriterien für eine Berufsunfähigkeit aktuell noch gar nicht erfüllt sind.
00:07:32: Okay, also diese Bedingung von mindestens fünfzig Prozent Einschränkungen für voraussichtlich sechs Monate.
00:07:38: Exakt!
00:07:39: Die Therapie steckt vielleicht gut an oder der Tubemohr wurde sehr früh und vollständig entfernt?
00:07:44: Der Kunde merkt also selbst moment mal ich falle gar nicht so lange aus.
00:07:48: Ich werde wahrscheinlich in drei Monaten schon wieder am Schreibtisch sitzen.
00:07:52: Und dann statt den Antrag dann formal und sauber zurückzuziehen legt er die ganzen Formulare einfach in die Schublade und reagiert nicht mehr auf die Post vom Versicherer.
00:08:01: Ganz genau!
00:08:02: Und die Bestätigung für diese Thesis finden wir in der Widerkehrerstatistik, wie wir sie nennen.
00:08:07: Okay was sagt die?
00:08:08: Die zeigt, seventy-one Prozent der Versicherten mit einer Krebsdiagnose deren Verfahren wegen fehlender Mitwirkung geschlossen wurde melden sich irgendwann wieder beim Versicherern und nehmen den Prozess wieder auf.
00:08:19: Mhhm, seventy-fünf Prozent das ist ja eine gewaltige Zahl.
00:08:23: Das bedeutet doch im Umkehrschluss dass wir diese gescheiterte Mitwirkungen im System etwas falsch labeln oder?
00:08:28: Absolut!
00:08:29: Es ist ja da kein Abbruch es ist keine für immer geschlossene Akte.
00:08:33: Das wirft natürlich wie jeden Makler der uns heute zu hört die Frage auf wenn dieser seventy-Fünf Prozent der Krebspatienten den Prozess wieder aufnehmen wie reagiert dann der Versicherer?
00:08:44: Das ist eigentlich die gute Nachricht aus der gesamten Untersuchung.
00:08:47: Eine Verletzung der Mitwirkungspflicht ist nicht immer ein endgültiges juristisches Grab.
00:08:52: Wenn wir uns das mal über Alldiagnosen im Deck ansehen, melden sich über twenty-fünf Prozent aller abgelehnten Versicherten irgendwann wieder und von diesen reaktivierten Anträgen werden dreienfünfzig Prozent am Ende tatsächlich anerkannt und führen zu einer Rentenzahlung.
00:09:06: Das heißt die Hälfte dieser Gesamtenfälle wird noch zu einem Erfolg.
00:09:09: Exakt!
00:09:10: Okay, das ist jetzt der Durchschnitt.
00:09:12: Aber wie Sie diese Erfolgsquote denn konkret bei den Krebsfällen aus?
00:09:15: Bei denen wir eben gelernt haben, dass die eben am häufigsten passieren.
00:09:19: Die ist sogar sehr hoch!
00:09:21: Bei bösartigen Neubildungen liegt die finale Anerkennungsquote dieser Wiederkehrer bei neunundachtzig Prozent.
00:09:27: Das heißt, neun von zehn Krebspatienten, die nach einer Verletzung der Mitwirkungspflicht einen neuen Anlauf nehmen bekommen am Ende ihre Rente.
00:09:35: Bei muskisch-gelett und kreiseauferkrankungen landen wir immerhin noch bei starken Einenachtzig.
00:09:40: Das ist ja auch interessant für den Vertrieb.
00:09:41: Wenn du als Berater jetzt also mitbekommst, dass der Antrag deines Kunden wegen mangelnder Mitwirkungen vom Versicherer geschlossen wird dann ist das nicht das Ende eurer Zusammenarbeit?
00:09:51: Nein überhaupt nicht!
00:09:53: Hinter diesen Ansprüchen stecken eben oft keine Absicht oder Gleichgültigkeit sondern extrem schwierige persönliche und gesundheitliche Ausnahmezustände.
00:10:01: Ja, den Kunden rufst du während der Chemo eben nicht an und sagst... ...Hey!
00:10:05: Der Versicherer braucht noch Formular IVB.
00:10:07: Fühle das mal eben schnell aus.
00:10:09: Stattdessen nutz zu sein, wirst du sagst zu ihm... Sie haben gerade absolut keine Kraft für diesen Papierkrieg und das ist völlig okay so.
00:10:17: Ich teile dem Versicherern mit dass wir den Prozess temporär ruhen lassen Und sie konzentrieren sich voll auf ihre Heilung.
00:10:23: ich behalte die Fristen für sie im Blick und melde mich in ein paar Monaten wieder wenn sie aus der Reha zurück sind.
00:10:28: Das ist genau der Punkt.
00:10:30: Du nimmst als Vermittler den bürokratischen Druck aus dem Kessel ohne den Anspruch aufzugeben.
00:10:34: Du verwaltest die Pause aktiv im Hintergrund, denn du weißt ja durch unsere Daten wenn ihr den Faden später wieder aufnimmt habt ihr eine neun-achtzig prozentige Chance dass das Geld auch fließt.
00:10:44: Vermittlern die ihre Kunden genau in diesem dunklen Teil nicht allein lassen sichern Existenzen.
00:10:49: Wenn wir diese Erkenntnis jetzt noch mit dem großen Ganzen verknüpfen zeigt sich übrigens auch ein viel versöhnlicheres Bild der gesamten Branche.
00:10:56: Ach!
00:10:57: Inwiefern?
00:10:58: Unsere Studie belegt ja eine generelle Anerkennungsquote von knapp achtzig Prozent.
00:11:02: Sogar bei brandneuen, diagnostisch extrem unscharfen und schwer fassbaren Krankheitsbildern wie Post oder Long Covid sehen wir bereits eine beeindruckende Anerkendungskurte von sechsundachtzig Prozent.
00:11:14: Das bedeutet halt die Leistungsbereitschaft.
00:11:17: der Versicherer ist da!
00:11:18: Das Problem ist also nicht der fehlende Wille zur Auszahlung sondern der anschlussvolle um komplizierte Weg dorthin.
00:11:24: Und für alle im Vertrieb gilt eine verletzte Mitwirkungspflicht bei deinen Kunden ist nicht das Ende der Geschichte.
00:11:30: Es ist lediglich eine Pause, wenn du deinen Kunden in Rücken frei hältst stehen die Chance auf eine spätere Auszahlung einfach sehr gut.
00:11:36: Ich danke dir für die Infos Christian!
00:11:38: Der gerne bis zum nächsten Mal.
00:11:40: Mehr Hintergründe gibt's hier über den Show-Notes und weitere Infos zu unserer BU Leistungspraxisstudie Veröffentlichen wir gerade momentan bei uns im Blog.
00:11:48: schaut da gerne mal rein.
00:11:51: Wenn Sie auch
00:11:52: zukünftig keine Folge mehr verpassen wollen können sie uns Kostenlos abonnieren, das geht auf verschiedenen Seiten im Internet und auf verschiedenen Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music oder Audible.
00:12:05: Und bei Portigee gibt es auch einen ganz normalen RSS Feed.
00:12:09: Wir freuen uns auf Sie!
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